PersonalBranding – wird immer wichtiger

Heute beschäftigen wir uns mit einem schon „älteren“ Podcast, dessen Inhalt aber nicht nur noch immer brandaktuell ist, sondern immer wichtiger wird:

PersonalBranding

Diesen Podcast haben wir Anfang März 2017 veröffentlich, und er hat nicht s von seiner Wichtigkeit und Aktualität eingebüsst.

Zum nochmal Reinhören klick einfach hier:

Warum ist PersonalBranding in der heutigen Zeit so wichtig?

Wir leben in einer Zeit, die Veränderungen immer schneller vorantreibt. Vieles, das vor ein paar Jahren noch gut und wichtig war, ist heute längst überholt. Wer geht zum Beispiel heute noch in eine Videothek? Gibt es überhaupt noch welche? Oder wer kauft seine Weihnachtsgeschenke noch immer persönlich in der Stadt, statt bequem bei Amazon & Co.?

Oder wer liest heutzutage noch Zeitungen oder Zeitschriften analog aus echtem Papier? Ich selbst habe gerade gestern mein geliebtes 11Freunde-Abo endlich in ein DigitalAbo umgewandelt – oder, wie man bei uns 11Freunden so sagt, ich habe meine Dauerkarte umgestellt.

Das hat ja auch nur Vorteile gegenüber einem herkömmlichen PrintAbo:

  1. Schnelligkeit: Ich muss nicht warten, bis das Heft endlich langwierig seinen Weg in meinen Briefkasten gefunden hat, ich kann es sofort nach Veröffentlichung lesen.
  2. Naturschutz: Ich verschwende kein Papier, das erst mühsam abgeholzt, transportiert und bedruckt werden muss und das ich im Anschluß wieder genauso mühselig dem Altpapier zuführen muss.
  3. Bequemlichkeit: Ich kann bequem auf meinem iPad lesen, auch wenn es um mich herum dunkel ist, so wie ich alles andere auch dort lese – dort oder auf meinem Kindle.

— das alles geht mit einem „normalen“ Heft nicht.

Ich bin froh, daß der 11Freunde-Verlag mittlerweile so fortschrittlich ist und das Heft auch auf eine moderne Weise anbietet und so mit der Zeit und ihren neuen Anforderungen Schritt hält.

Online ist das neue Papier

Wir bewerben uns ja auch online – ganz ohne Papier. Wir spielen online und machen unsere Notizen auf unserem elektronischen Device, indem wir mit einem eStift handschriftlich in unser iPad schreiben, das dann unser Gekrakel in eine öffentlich präsentable Darstellung umwandelt – und dabei spielt Alter eine Rolle. Jeder kann sich damit befassen, denn die Vorteile liegen auf der Hand und sind universell.

PersonalBranding

Das sind nur die Vorboten. Unsere Welt wird sich immer weiter verändern, immer schneller, weg von dem Gewohnten, hin zu dem, was Praktisch und Erschwinglich ist. Die großen Konzerne wie Apple, Google, Facebook und ähnliche werden die Welt beherrschen.

sei kreativ, individuell, anders

Gerade deshalb ist es so wichtig, schon jetzt die eigene Individualität herauszuarbeiten und zu unterstreichen.

In nicht mehr allzu ferner Zukunft werden alle Tätigkeiten, die nur ansatzweise Wiederholungen aufweisen und keine allzu komplexen Denkprozesse automatisiert werden. Alles, wozu Menschen heute schon wenig Lust haben, zu fehleranfällig sind oder zu teuer, werden bald Roboter übernehmen. Dazu gehören nicht nur die Montage von Automobilteilen, sondern auch das Fahren von Zügen, die Koordination von Flugzeugen, Jobs im Controlling und vieles mehr.

Unsere Aufgabe heute besteht darin, dann unseren Weg zu finden, sich in dieser veränderten Welt zurecht zu finden und den Platz zu finden, der uns garantiert, daß wir uns unter diesen neuen Bedingungen behaupten können.

PersonalBranding – Erfinde Dich als Marke und beginne schon jetzt damit, Dich selbst zu vermarkten

Dazu gehört es schon jetzt, schon heute, uns selbst als Marke am Markt zu etablieren und uns selbst zu vermarkten, unsere Vorzüge herauszustellen und deutlich zu machen, welche Vorteile wir persönlich bieten und was uns von anderen unterscheidet.

Sich auf sich selbst zu konzentrieren, anders sein und besser als andere, ist schon jetzt der größte Vorteil, den wir in dieser schnellen Welt haben.

PersonalBranding

Wir müssen uns unterscheiden von vielen anderen, die möglicherweise eine ähnliche Qualifikation haben, wie wir, aber keine Persönlichkeit zur Verfügung stellen, kein persönliches Versprechen oder besondere Fähigkeiten. Oder einfach anders sind. Es ist wichtig, früh individuelle Erfahrungen zu sammeln und jede Möglichkeit zu nutzen, die eine besondere Begabung unterstreicht.

Dazu gehört ganz besonders auch unser Auftritt in sozialen Netzwerken. Er kann sehr hilfreich sein, muss aber als öffentlich aufrufbares Profil dem entsprechen, was wir beruflich erreichen wollen. Wir müssen aufhören, dies als zwei getrennte Dinge zu betrachten, dann kann der öffentliche Auftritt unseres Facebook-Profils das unterstreichen, was wir persönlich erreichen wollen und von Vorteil sein, wenn wir diesen oder jenen Job oder Auftrag ergattern wollen.

Dazu muss man nicht unbedingt gegen den Strom schwimmen, aber durchaus auffallen und sich entsprechend verkaufen können. Während Männern das oft sehr leicht fällt, ihre Vorzüge in Vorstellungsgesprächen entsprechend herauszustellen, tun sich Frauen oft unnötigerweise schwer damit. Wie es in dem Podcast oben anklingt, sind viele unserer Generation mit dem Glaubenssatz aufgewachsen: Eigenlob stinkt.

Deine persönliche Note ist das Besondere – etwas, das kein anderer bieten kann, nur Du

Dabei ist das heutzutage ganz anders – oder wie ein gerade populärer Werbespot propagiert: „Anders is gut!“.

Es ist durchaus legitim und auch absolut notwendig, seine eigenen Pluspunkte positiv darzustellen und sich so klar gegen Mitbewerbern abzugrenzen und zu positionieren. Hinzu kommt, daß Entscheidungen für oder gegen das Engagement einer Person oft ja auch Entscheidungen sehr persönlicher Natur sind. Oft gibt es auch gar kein richtig oder falsch.

Im Fall von Kirsten zum Beispiel buchen ihre Klienten eben genau sie – weil sie wissen, wie sie arbeitet, weil sie wissen, wie fokussiert und lösungsorientiert sie ist, weil sie wissen, daß sie sie weiter voran bringt und ihnen – falls nötig – auch ganz unprätentiös einen Arschtritt verpasst. Sie holt ihre Auftraggeber in Nullkommanix aus der Opferhaltung und erarbeitet mit ihnen die kreative Schöpferhaltung. Sie kennt die Abläufe in Unternehmen aus dem Effeff und ist zu 100 % engagiert.

Darüber hinaus ist sie ein Sparringspartner auf Augenhöhe, sie fordert heraus, unterstützt im Umgang mit und beim Vorantreiben der digitalen Transformation. Wer sie bucht, will schon heute nachhaltig etwas verändern und digital Leadership in seinem Bereich etablieren. Sie spricht die Sprache der Generation X, Y und Milleniums und ist neben all diesen Vorzügen auch noch sympathisch.

Wer einen anderen Coach bucht, möchte vielleicht etwas anderes, vielleicht einfach einen anderen Lösungsansatz, ein anderes Ziel erreichen oder einen anderen Weg zum selben Ziel beschreiten. Das ist alles sehr persönlich. Oft ist hier der eigene Geschmack ausschlaggebend, was völlig in Ordnung ist.

Trotzdem bleibt es wichtig, sich hier als Marke im Markt zu bewegen. Erst das gibt potenziellen Klienten/Arbeitgebern/Auftraggebern die Möglichkeit, genau die Dienstleistung zu buchen oder genau den Mitarbeiter zu finden, die/den sie brauchen und wollen – und für die/den sie nicht zuletzt bereit sind, einen angemessen Preis zu bezahlen.

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